Narada in Afrika

                 Senegal/Dakar 2001/2002

 Die 30 Gemälde dieser Zeit findet man hier.

Bei meinem Besuch des Rainbow Spirit Festival 2001 an Pfingsten in Baden-Baden, lernte ich Anna kennen, eine bemerkenswerte Frau, ein wenig älter wie ich.

Ich spürte direkt eine alte Verbindung mit ihr und sah, dass sie sehr interessante auch einige aristokratische andere Existenzen hat.

Ich erzählte ihr von meiner Absicht, Winter-Frühjahr 2001/2002 nach Amerika zu reisen, nach Californien. Sie erzählte mir, dass sie schon so lange davon träume in New York zu leben. Heute weiß ich, dass ich eine Inkarnation als sehr reicher Amerikaner nahe New York habe und ich sehe da Verbindungen zu Anna in einem anderen Leben in Amerika. Gut, wieder im Saarland arrangierte ich 2 Reservierungen von Flugtickets für 5 Monate USA, die kalten Monate in Los Angeles und den Frühjahr in New York.

In mir war auch die Vorstellung, ein alter Wunsch, nach Afrika zu reisen doch ich gab Amerika den Vorzug da ich mir erhoffte eventuell psychologische Verbindungen dort zu treffen und Erfolge zu bewirken mit meiner künstlerischen und psychologisch-philosophischen Arbeit. New York ist eine kosmopolitische Stadt und die liegt sowohl in meiner Natur als auch in der Natur von Anna aus Baden-Baden.

Ich arrangierte mit Fabiola, eine gute Freundin in Beverly Hills in Los Angeles, dass sie uns am Flughafen abholt und sie kümmerte sich auch um eine preiswerte Unterkunft bei Freunden. Doch was passierte, Osama Bin Laden und die Attacke auf das World Trade Center, die Twintowers und das weiße Haus in Washington.

Meine Freundin Manju, die in Sri Lanka/Colombo, beim All-Asia Television arbeitet sendete mir umgehend per Internet die Aufzeichnungen dieser destruktiven Aktionen in Nord-Amerika. Es schüchterte mich nur wenig ein, doch fast alle Reservierungen von Flügen von Deutschland nach USA wurden storniert. Ich beschloss dennoch meine Reise anzutreten. Zur gleichen Zeit war Anschalla aus der Nähe von München von mir schwanger. Sie wollte nicht, dass ich verreise doch aus meiner Verzweiflung über meine so sehr eingeschränkte Lebenssituation beharrte ich auf meinem Entschluss nach den USA zu reisen um dort mein Glück zu versuchen. Ich bekam eine E-mail von Madonna Cicione aus den USA und dies gab mir einen Trost, doch antworten konnte ich ihr nicht. Anna sagte aufgrund der Situation ihrer psychisch erkrankten beiden Söhne und der schwierigen Situation durch den Terrorakt ab.

Ich bereitete alles für die Reise vor, buchte die Reise 5 Monate USA, erst Los Angeles dann New York und sendete mein Visumsantrag nach Frankfurt.

Es passierte, was ich nur schwer verstand, mein Visumsantrag wurde abgelehnt mit der Auflage einer Einreise-Sperre von einem Jahr für mich. Ich fiel aus den Wolken, ich rief in der Agentur an, die diesen Antrag für mich regeln sollten. Sie sagten, ich hätte nicht so ausführlich über meine Absichten und Arbeit sprechen sollen. Im Visumsantrag schrieb ich, dass ich Lehrer des inneren Wissens bin, auch Künstler und dass ich Vorträge über die Freiheit halte und Friedenskonzerte spiele.

Ich griff in meine Ideenkiste und buchte, nachdem ich mir in meinem Weltallmanach ein afrikanisches Land mit demokratischer Regierung ohne zu große Probleme ausgesucht hatte, 5 Monate Senegal/Dakar.

 

Meine Mutter hatte zum ersten Mal kein gutes Gefühl für diese Reise und warnte mich.

Doch es trieb mich innerlich diese Reise zu machen. Ich packte meine Sachen, Kleider, Farben für Bodypainting, Musikkassetten und Recorder und natürlich meine Sitar und meine Eltern brachten mich etwa Mitte November zum Flughafen Luxemburg.

Der Flug sollte mit einer portugiesischen Fluggesellschaft Luxemburg-Lisabon-Dakar gehen. Ich hatte mit meinem Vater auf dem weg zum Flughafen wie schon tausend mal zuvor massiven Streit und vor dem Flughafengebäude warf er mir meinen Koffer aus seinem grauen Mercedes vor die Füße doch meine Mutter flüsterte mir gute Worte zu und küsste mich zum Abschied.

Meine Eltern fuhren zurück und ich ging zum Flugschalter. Dort prüfte man meine Papiere und teilte mir mit, die Fluggesellschaft sei nicht bereit mich mitzunehmen. Erneut fiel ich aus den Wolken doch tief in mir wusste ich, dass diese Afrika eine Herausforderung ohne gleichen für mich sein würde und ich stimmte ein mich dieser zu stellen. Ich beharrte darauf die Senegalesische Botschaft direkt vom Büro aus anzurufen, da ich wenige Tage vorher mit diesen sprach und es keine Probleme für eine Einreise für mich von deren Seite aus gab. Die Flugleitung entschied, mich und meine Sachen bis Lisabon mitzunehmen und da sollte ich sehen wie es weiter ginge.

Bald darauf stieg ich in Lisabon aus dem Flugzeug aus, suchte mein Gepäck und stellte fest, dass mein silberner Koffer mit Zahlenschloss geknackt wurde und ich bestohlen wurde, mein goldenes Kissen und mein Schweitzer Messer waren weg.

Dies war das erste Zeichen, was mich dort in Afrika noch erwarten sollte.

Auch ohne Visum wurde ich dort in Lisabon abgefertigt und war nun unter vielen Schwarzen in der Flughalle, wartend auf den Flug Lisabon-Dakar.

Ich lernte eine bezaubernde Frau, Christine mit ihrer aristokratischen Mutter im Flug Lux-Dakar kennen und hätte noch die Möglichkeit gehabt im friedvollen Europa, im schönen Lisabon zu bleiben.

Wenig später stieg ich in Dakar aus dem Flugzeug und 5 Monate Abenteuer hießen mich willkommen. Ein Träger der mir auffiel half mir mit meinem Gepäck und in tiefer Nacht fuhr ich anstatt in ein Hotel, zu diesem jungen Mann nach Hause, da er mir Unterkunft anbot. Dies war ein Fehler, den ich nicht mehr in diesem Leben wiederholen werde. Speziell dieser Aufenthalt, etwa 5 Wochen in deren Haus war eine karmische Geschichte. Nun kann ich es allen sagen, da ich mich durch Einsichten und Aufarbeiten von dieser furchtbaren Geschichte befreit habe.

Der Hauptgrund für diese Reise war die Notwendigkeit der Einsicht in meine miserablen Aktivitäten speziell einer bestimmten Inkarnation und zwar eines Lebens als reicher Römer mit einer Schiffsflotte der ein Sklavenhändler war. Ich mußte also dieses Leben aufarbeiten und assimilieren, das war der Hauptgrund dieser Reise und die Wiederstände meiner Egopersönlichkeit, sich mit dieser Grausamkeit eines eigenen anderen Lebens aus einanderzusetzen waren sehr groß. Doch wollte ich frei werden von Ohnmacht und meine Liebe, Macht und Weisheit in mir finden, so musste ich durch diese Schlammbäder meiner Negativität hindurch, um diese einzusehen und aufzulösen.

Die Familie Diallo, wo ich wohnte war eine miserable Familie, die es auf mein Geld abgesehen hatten, nur die jüngste Tochter war von feinem Charakter.

Der Sohn, der mir am Flughafen half und mich in deren Haus lotste stellte sich im nachhinein als Dieb und Erpresser heraus. Er spiegelte meine eigene Negativität bis in die nur möglichen Tiefen. Ich war also in deren Haus von diesen miserablen Charakteren gespiegelt in meinen eigenen abgründigen auch unterdrückten Selbstteilen und musste mich draußen durch diese gespiegelt mit meinem eigenen Wesen auseinander setzen. Eine schwere Zeit der Einsichten, des Weinens und der Auflösung alter Schulden. Ich hielt durch, ich wurde beraubt, betrogen, bedroht und erpresst und dies Treiben betraf auch psychologisch meine Familie zuhause, denn meine gesamte Familie will zurück zur Unschuld und frei werden von miserablem Charakter.

Ich war wenig später auf der deutschen Botschaft, hatte Angst um mein Leben und kontaktierte einen Kommissar, einen Freund in Deutschland.

Die Botschaft wollte mir direkt die Heimreise ermöglichen aber ich konnte das nicht dulden, mich geschlagen zu geben gegen solche miserablen Verbrecher, ich bin Gott in meinem Inneren und dieser wird mir helfen die Dinge zu meinem Wohl zu regeln.

Zudem wurde ich noch zu einer Heirat gezwungen, die natürlich annulliert wird.

Der Verbrecher Amadou Diallo, Dakar-Senegal, wollte unter allen Umständen zu Geld kommen und rechnete sich mit dieser Frau aus, dass er ihr hilft nach Europa zu kommen, um ihm dann dafür Geld zahlen zu müssen.

Was will ich heute darüber sagen, ich sage, es gibt zu viele Amadou Diallos und dessen Familie auf Erden, Menschen und Familien in Unwissenheit, Ängsten und Ohmmacht, die aus ihren Problemen nicht davor zurückschrecken asoziale Handlungen zu tätigen.

Ich begegne diesen heute mit Mitgefühl, denn unsere gesamte Welt soll geheilt werden, also auch Verbrecher oder verbrecherische Familien. Was täte es zur Sache, wenn ich nun nachdem ich besseres Französisch spreche und die Geldmittel für einen Anwalt habe, gegen diese miserable Familie zu prozessieren. Gewiss hätte ich Erfolg und ein Amadou würde für sein Verbrechen gegen mich, Diebstahl, Erpressung, Drohungen und Freiheitsberaubung sehr wahrscheinlich für mehrere Jahre dort in Dakar ins Gefängnis gehen. Er hätte es verdient für seine Taten. Seine habsüchtige dumme Mutter und seine miserable selbstsüchtige Schwester und deren ebenso miserabler Mann sind doch schon durch ihre Position die sie leben gestraft genug.

Nein, ich schaue hinein in mich und sage danke für diese schwere Prüfungen mit diesen Menschen, denn sie verhalfen mir zu Einsichten meiner eigenen miserablen Taten anderer Zeiten. Ich verzeihe mir selbst und ich verzeihe euch, doch noch einmal lasse ich dies nicht zu und ein psychisches Milieu wie euch will ich nicht um mich haben, ich will aufrichtige und ehrliche Menschen, die liebevoll und gut sind.

So war ich also Zwangsverheiratet mit einer Senegalesin, die einfach und hübsch war aber nicht so sehr intelligent. Sie hieß Celine. Nachdem ich also dieser Erpresserfamilie nochmals Geld zahlte durfte ich aus deren Haus ausziehen und nichts meiner Sachen wurde zerstört wie angekündigt, wenn ich nicht deren Forderungen erfüllen würde. Ich gab dem asozialen jungen Mann also Geld, musste ein Papier unterschreiben, dass ich weitere Geldforderungen erfülle, gab ihm ein Versprechen unter Zwang und Bedrohung meines Lebens, seine Forderungen zu erfüllen, aber dachte im inneren Gott sei dank, raus aus diesem Haus, aus dieser Hölle, weg von diesem Pack.

Die Adresse dieser Familie habe ich ja angegeben, ihr könnt deren Haus in Dakar besichtigen. Ich werde diese Familie nicht verklagen sondern sie sind ja durch meine Aussagen vor der Welt bloßgestellt und das genügt.

Ich zog mit viel Glück nun zusammen mit Celine, die naiv und sehr gläubig und ehrlich war, in ein Haus in einem anderen Distrikt, nach Diamalaye, fast direkt am Meer.

Der Besitzer James Diatta lebte dort mit seiner dicken Frau Ney, die ich nicht mochte und ihren vielen Kindern zusammen.

Ich war froh eine gute und sichere Bleibe zu haben, doch der Terror ging auf eine andere Art weiter.

James ist eine alte familiäre Verbindung aus einem römischen Leben, ein Freund also. Er machte mit mir einen Mietvertrag der korrekt war und ich lebte bis zu meiner Abreise Mitte Mai 2003 in deren Haus. Ich mochte die dicke, nicht sonderlich intelligente aber ehrliche Ney nicht sonderlich doch wir können an solchen Menschen unsere Fähigkeiten wie z.B. Toleranz trainieren.

Insgesamt war dies eine normale und gute Familie im Gegensatz zu der Verbrecherfamilie bei der ich vorher wohnte. Ich hatte das schlimmste geschafft und wohnte nun in schönen neuen Räumen, hatte eine sauber Toilette mit Dusche, eine schöne Küche und ein geräumiges Wohn- und Schlafzimmer mit Balkon und Blick zum Meer. Das Zimmer bei den Verbrechern war ein kleiner Raum mit Gittern am Fenster, schmutzigen Wänden und deren Scheißhaus stank und quilte gelegentlich verstopft über. Es freute mich, dass der miserable Amadou der Verbrecher dann dieses Scheißhaus mit Händen und Armen reinigen musste, das hat er sich geschaffen und verdient.

Gelegentlich wandern heute noch meine Gedanken zu diesen miserablen Menschen, doch meine Schuld ist eingesehen und getilgt und ich kann in solche psychischen Milieus nicht mehr hinfinden, ich habe mich darüber hinausentwickelt und meine eigene physische Familie ist mit mir eine reifere und bessere geworden. Wir Menschen lernen nun mal viel aus destruktiven Lebensumständen.

Ich begann im Haus von James, mit dem ich auch heute noch in guter und freundschaftlicher Verbindung stehe, Bilder zu malen. Ich lernte nahe James Haus die bezaubernde und intelligente Fili und ihre aufrichtige Familie kennen, bei denen ich oft aß und Zeit verbrachte. Fili ist wie Julia oder Judith, reif, liebevoll, verantwortungsbewusst, menschlich und fleißig. Fili hat nun ihr Diplom als Coiffeuse und gelegentlich rufe ich sie aus Europa an oder schreibe ihr Briefe. Einen Brief, einen guten Brief bekam ich inzwischen von Ihr.

Durch künstlerische Arbeiten wie malen oder musizieren können wir Menschen auch karmische Schuld bezahlen und somit auflösen. Ich male jeden Tag oft bis in die frühen Morgenstunden. Ich spielte jeden Tag meine Sitar und besuchte auch oft mit einem Bus die Stadt um Besorgungen zu machen. Ich lernte in einem Kulturzentrum 15 min zu Fuß von Diamalaye eine Künstlergruppe kennen die von Cheik Fall geleitet wurde.

Sie waren Trommler, Tänzer und Tänzerinnen, die mit den Choreographen Cheik Tänze einstudierten. Dort verweilte ich öfters. Nahe des Zentrums gab es ein Internetcafe dort arbeitete Fatu, eine intelligente und schöne Frau. Ich schrieb dort meist meine E-mails zu Silvia, Judith, meiner Schwester und meinem Bruder. Es war die Zeit, wo ich sowohl mit mir als auch mit meinen Eltern, Geschwistern und Freunden zuhause klar Schiff machte. Alles kam zur Sprache, die Katzen wurden aus dem Sack gelassen und alles wurde aus dieser Distanz ausgesprochen, um zum Wissen und zur Klarheit zu kommen.

Ich arbeitete gezielt an meiner Öffnung meines Geistes und an der Befreiung meiner Negativität. Ich schrie oft nachts am Meer meine Schmerzen und meine Dämonen meines noch unreinen Geistes hinaus über den Planeten und ins Universum. Ich weite viele, viele bittere Tränen und Selbstverachtung, Zweifel und Ängste kamen aus vielen meiner alten Leben an die Oberfläche meines Bewusstseins. Meine Malerei und Musik gab mir viel Kompensation doch ich ging durch Höllen meiner Selbst. Überhaupt nicht einfach. Ich bekam oft Einblicke in früheste Kindheit und deren Unschuld und hatte telepatische Kontakte und Kommunikationen mit tiefen Schichten meines Selbst und anderer Wesenheiten. Ich lernte über meine inneren Sinne mit den Unterbewusstseinen der Individuen meiner physischen Familie sowie mit den Unterbewusstseinen meiner Freunde in aller Welt zu kommunizieren. Ich hatte faszinierende Traumabenteuer und oft sehr klare hellseherische Traumvisionen von denen sich mehrere schon erfüllten und andere sich in Zukünften erfüllen werden.

Ich lernte einigen Menschen kennen, von denen einige psychologische Verbindungen andere Zeiten sind wie Fili und Nana M´Baye, Aicha Ba, Aicha Sadji, Rochaya Munas, Maguette Basse, Aguette Sene, Delphine Pinto, Khady und Alois Diouf, Diama Deme, Maman Seye N`Diouf, Amy Camara, Samba Khouma und Doudou Diouf einen Musiker und Philosophen.

Ich hatte nach wenigen Monaten viele Bilder auf Tücher gemalt, damit ich diese dann später im Flugzeug mit nach Hause bringen könne und besprach mit meinem jungen dänischen Freund Adam, der erst auch im Haus von James wohnte, eine gemeinsame CD zu machen. Adam zog aus praktischen Gründen in das nahegelegene Dreamcatcher Tonstudio, das er gepachtet hatte und indem er an seinen mannigfaltigen musikalischen Projekten intensiv arbeitete.

Celine war tagsüber immer aus dem Haus und ich arbeitete an meiner Musik, Malerei, studierte Französisch, schrieb viele Briefe (über 100 Briefe) an Freunde und Bekannte und schrieb ein Vorkonzept meines kommenden 2. Buches, „Narada~Der König bin ich, ist mein Unterbewusstsein“.

Ich bekam öfters Besuch von meinen schönen schwarzen Musen und muss ehrlich zugeben, sie fehlen mir sehr, Fili, Aicha, Aguette und andere.

Aicha ist eine Frau von mir aus einem ägyptischen Leben und Aguette war meine Frau in Sibirien in einem Leben als Tartarenführer gegen den Zaren Peter den Großen. Maguette war in einem anderen ägyptischen Leben meine Mutter.

Kurz vor meiner Abreise half ich Celine ihr Appartement komplett zu renovieren, Möbel zu erneuern und öffnete für mich ein Bankkonto auf der größten Bank, der CBAO, in Dakar. Ich kaufte für sie einen großen Reissack, Zwiebelsack, viele kg Milchpulver und ließ ihr mein restliches Geld da. Ich machte in diesen 5 Monaten ein gutes und ehrliches Spiel mit allen. Celine war schwanger, der Tag meiner Abreise kam und Mitte Mai war ich wieder in Europa. In der Zeit von Celines Schwangerschaft sendete ich ihr regelmäßig per Western Union Geld nach Afrika. Ich machte eine kleine Abschiedsparty besprach mit allen wie es womöglich weitergehen wird, dass ich wiederkomme in den Senegal, um dort ein Haus am Meer, für die Wintermonate aufzubauen und vielleicht sogar später ein Zentrum in Dakar aufzubauen, um für meine Frauen und Freunde dort Arbeitsplätze und Existenzmöglichkeiten zu schaffen. Inshallah würden alle sagen. Ich sah vor kurzem in einer Vision mein zukünftiges einfaches und schönes Haus dort in der Nähe von Diamalaye am Meer, am wilden atlantischen Ozean.

Celine brachte in der Nähe von Dakar als Frühgeburt einen Sohn zur Welt, ich gab ihm den Namen Narada, doch der kleine Narada war nicht gesund und verstarb nach 6 Tagen.

Ich zog aus meinem Elternhaus in Deutschland aus und wohne nun mehr auf eigene Kosten und stehe nun mehr auf eigenen Beinen in meiner neuen Region hier in Südfrankreich, in Aix En Provence, nahe Marseille und dem Mittelmeer.

Geld kann ich gegenwärtig keiner Frau im Senegal schicken, da ich selbst überleben muss, doch ich schreibe gute Briefe und helfe wie ich kann mental. Werde ich Erfolge haben mit meiner neuen CD Naradaworld, die ich noch vor meiner Abreise mit Adam in Dakar im Studio aufnahm und die sehr gelungen ist und werde ich Erfolge haben mit den insgesamt 30 großen Bildern, die ich alle in Dakar malte und Erfolge bekommen mit meinem ersten Buch „Narada~Der richtige Weg“, dann werde ich weitere Vorhaben sowohl in Indien wo ich die Winter vorheriger Jahre verbrachte als auch in Afrika realisieren. Ihr wisst ja um die Projekte Naradaworld-Organisation-International.

Alles Gute, meine lieben Freunde und das Buch, welches ich in Dakar schrieb, wird eine interessante, eine sehr interessante Sache.

                                                                          OM Narada Avril 2003 Aix En Provence